Guten Morgen! Es regnet immer noch in Strömen…

Die Müllsäcke müssen wieder her, da hilft alles nix. Elisabetta bemitleidet uns sehr.

Durch die nassen Kastanienwälder machen wir uns auf nach Unter-Tribil (Tribil Inferiore). Auf den Pfaden ist es total sumpfig, deshalb entscheiden wir uns dann doch für die Asphaltstraße. Zum Glück ist Sonntag und gerade Gottesdienst, da ist wenig los.

In San Leonardo machen wir eine Mittagsrast bis der Regen endlich aufhört.

Über das Kloster in Castelmonte geht es weiter bis zu unserem Agritourismo in Albana.

Nach erledigter Dusche und Windelwäsche pilgern wir noch 20 min zu Fuß zu “Da Mario” in den Nachbarort (Tim schreit 20 min, wir dachten es geht ohne Kraxe). Italienische Restaurants ohne Pizza auf der Karte sind erfahrungsgemäß spitzenmäßig.

Und so ist es auch – einfach traumhaft von Anfang bis Ende und alles selbstgemacht. Tim kriegt sogar eine eigene Portion handgemachte Kinder-Gnocchi und auch der Wein ist prima.

Tag 27/31: Tribil Superiore bis Albana

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